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BANDSCHEIBENSCHÄDIGUNG
Schädigung einer Bandscheibe, von Bandscheiben

Zwischenwirbel- oder Bandscheiben sind druckelastische Synchondrosen (= Knorpelgelenke) zwischen den Wirbelkörpern. Sie bestehen aus einem weichen Kern (Nucleus pulposus) und einem umgebenden Faserknorpelring (Anulus fibrosus), sind auf der Ober- und Unterseite von einer dünnen, fest verwachsenen Hyalin*-Knorpelschicht bedeckt.
* Hyaline sind biologische Substanzen verschiedenartiger chemischer Zusammensetzung (im wesentlichen Kollagen
und eine nichtkollagene Eiweißkomponente, vor allem an Globuline, reich an Kohlenhydraten und Prolin), die sämtlich
ähnliche histologische Eigenschaften besitzen
(nach Roche-Lexikon).

Neuere Untersuchungen lassen vermuten, daß eine Bandscheibenschädigung in vielen Fällen auch durch erbliche Faktoren erklärt werden kann.

Zu einer Bandscheibenschädigung kommt es am häufigsten im unteren Lendenwirbelsäulenbereich, weil dieser Abschnitt des Achsenorgans statisch am meisten belastet wird. An 2. Stelle steht die Halswir belsäule. Eine Bandscheibenschädigung im Bereich der Brustwir belsäule ist eher selten.

Wie kommt des überhaupt zu einer Bandscheiben schädigung?

Der Wassergehalt des Gallertkernes der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion und es kann zu einer Bandscheibenschädigung in Form einer Vorwölbung kommen (Bandscheibenprotrusion). Wird der Faserring rissig und teilweise für die Gallertmasse durchlässig ist in dieser Phase bereits ein Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps, Diskusprolaps) möglich.
Bei einer Schädigung der Bandscheibe kann es je nach Ausmaß neben Schmerzen zu Reflexausfällen und Paresen
(= Lähmungen) kommen.
Dieses Gesundheitsproblem ist auch durch eine Bandscheibenoperation (z.B. Laminektomie, Nukleotomie, Diskotomie, Diskektomie) letztlich nicht zu lösen. Der  beschriebene typische Ablauf des Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Bandscheiben
-Operation (z.B. Diskektomie) die eigentliche Schmerzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen (= durch die Operation verursachten) Gewebsschädigungen. Häufiger kommt es nach einer Bandscheibe noperation zum sog. Postlaminektomie-Syndrom.
Es ist daher zu begrüßen, daß die Indikation
(= Anzeige) zu einer Bandscheiben operation in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine Operation ist das Krankheitszeichen "Rückenschmerz" oder „Kreuzschmerz“ in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation (= Anzeige) gelten allenfalls unerträgliche, therapieresistente (= nichts hilft) Rückenschmerzen.
Mittlerweile wird sogar generell ein
gesundheitlicher Vorteil durch Bandschei benoperationen bezweifelt:
Berlin, 25.10.2007. Wirbelsäulen-Operationen sind auch bei Fachleuten umstritten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der weltweiten Literatur, die Orthopäden aus Düsseldorf beim diesjährigen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin vorstellten. "Kurzfristig können Operationen bei Bandscheibenvorfällen an der Lendenwirbelsäule helfen, mittel- und langfristig sind die Ergebnisse von operierten und nicht-operierten Patienten gleich", sagte Prof. Dr. med. Peter Wehling vom Zentrum für Molekulare Orthopädie am Donnerstag in Berlin nach Auswertung von circa 1.200 Publikationen. Zu diesem Schluss kommt zum Beispiel die weltweit größte klinische Studie bei 1244 Bandscheibenpatienten. "Die verschiedenen Studien machen deutlich, dass es beim Bandschei benvorfall keine Standardtherapie gibt. Vielmehr ist ein individuell auf jeden Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept auf Basis einer gründlichen Diagnostik gefragt", sagte Wehling. http://idw-online.de/pages/de/news232256

Beim sog. Cauda-Synd rom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Bei ne), ebenso bei motorischen Defiziten (= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion), die unter konservativer Therapie (= Behandlung ohne Operation) bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung herbeizuführen.

Medikamentöse Schmerzbehandlung:
Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheuma mittel), aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und magen schonende wie z.B. Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskel relaxanzien (= Mittel zur Entspannung von Muskeln) (z.B. Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerz
zustände nur mit zentral wirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Mophin) (= im Gehirn bzw. Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einer Bandscheibenschädigung eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber auch bei diesen Sch merzen hilfreich) (z.B. Doxepin, Maprotilin) oder auch Neuroleptika hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Relativ selten kommt es zu einer Bandscheibenschädigung aufgrund einer Bandscheibenentzündung oder auch Spondylodiscitis, ausführlicheres darüber erfahren Sie hier: www.bandscheibenentzuendung.de, www.spondylodiscitis.de (einfach anklicken).

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) bei einer schmerzhaften Bandscheibenschädigung:
Bei anhaltenden Rückenschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei einer schmerzhaften Bandscheibenschädigung:
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wir belsäule angrenzenden Mus kulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Nervenblockaden bei einer schmerzhaften Schädigung der Bandscheibe:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von Schmerzausstrahlungen eignen sich bei einem Rückenschmerz Blockaden
(= Betäubungen) der korrespondierenden Ner venwurzeln (= im Schmerzbereich befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule). Im Lendenbereich auch kontinuierlich mit Katheter (*siehe unten).
Schmerzausstrahlungen in Schu lter/Ar m, wie sie bei einer Bandscheibenschädigung im Bereich der unteren Halswir belsäule in typischer Weise vorkommen, sprechen zufriedenstellend auf die wiederholte hohe Blockade des Plexus brachialis
(= Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen Halsbereich) nach Winnie an. Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die kontinuierliche, retrograd hohe (= Zugang am Oberarm, Wirkung aber auch weiter oben, z.B. im Bereich der Halswirbelsäule) Plexus brachialis-Blockade mit Katheter (*siehe unten). Der interskalenäre Zugang (= zwischen zwei Muskelsträngen am seitlichen, unteren Hals) ist mit einem etwas höheren methodischen Risiko behaftet.
Im Bereich der Be ine können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind) der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe unten).
Eine
Bandscheibenschädigung im mehr oberen Lendenwirbelsäulenbereich kann zu Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren Oberschenkels führen. Mit der sog. 3-in-1-Blockade gelingt die zusätzliche Betäubung der Ner ven obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur Behandlung der Meralgia-paraesthetica (= brennender Schmerz an der Oberschenkelaußenseite).
Eine Periduralblockade (= rückenmarknahe Betäubung)
im Bereich der Halswir belsäule erfordert ein strenge Nutzen-/Risikoanalyse.
Die lumbale Periduralblockade
(= rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich), insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist bei einem bandscheibe nbedingten Rüc ken- bzw. Kreuzschmerz eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika -Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Anzeige "Rückenschmerzen" als vertretbar eingestuft werden.

Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei sehr schweren und sonst kaum behandelbaren Rückensch merzen kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.

* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.

Physikalische Therapie bei Bandscheibenschädigung:
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der Wir belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist bei einer
Bandscheiben schädigung die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einer
Bandscheibenschädigung empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rückensch merzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei einer
Bandscheibenschädigung nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei einer
Bandscheibenschädigung die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Mus kulatur neben der Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann.
Auch eine Magnetfeldtherapie
oder Hochtontherapiekann schmerzlindernd wirken.

Andere Therapiemaßnahmen bei Bandscheibenschädigung:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Mus kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch bei einer Bandscheibenschädigung eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).

Wenn Schmerzen bei einer Bandscheibenschädigung längerfristig bestehen, ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen, ebenso Anleitungen zur Schmerzbewältigung.

Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).

Hier gelangen Sie zu einem Forum, in dem Sie sich mit anderen Ban dscheiben-Patienten austauschen können: www.diebandscheibe.de.

Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Quelle: Web-Seite der Bundesregierung und Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen.

Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).

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Aktualisiert:>26.07.2008</> kusb&
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