Erfahrung schon seit 1987
Die
Schmerzklinik ist
nach § 40 SGB V von allen
gesetzlichen Krankenkassen als
Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig.
BANDSCHEIBENSCHÄDIGUNG
Schädigung einer Bandscheibe,
von Bandscheiben
Zwischenwirbel- oder Bandscheiben
sind druckelastische Synchondrosen (= Knorpelgelenke) zwischen den
Wirbelkörpern. Sie bestehen aus einem weichen Kern (Nucleus pulposus) und einem
umgebenden Faserknorpelring (Anulus fibrosus), sind auf der Ober- und Unterseite
von einer dünnen, fest verwachsenen Hyalin*-Knorpelschicht bedeckt.
* Hyaline sind biologische Substanzen verschiedenartiger
chemischer Zusammensetzung (im wesentlichen Kollagen
und eine nichtkollagene Eiweißkomponente, vor allem an Globuline, reich
an Kohlenhydraten und Prolin), die sämtlich
ähnliche histologische Eigenschaften besitzen (nach
Roche-Lexikon).
Neuere Untersuchungen lassen vermuten, daß eine Bandscheibenschädigung in vielen Fällen auch durch erbliche Faktoren erklärt werden kann.
Zu einer Bandscheibenschädigung kommt es am häufigsten im unteren Lendenwirbelsäulenbereich, weil dieser Abschnitt des Achsenorgans statisch am meisten belastet wird. An 2. Stelle steht die Halswir belsäule. Eine Bandscheibenschädigung im Bereich der Brustwir belsäule ist eher selten.
Wie kommt des überhaupt zu einer Bandscheiben schädigung?
Der
Wassergehalt des Gallertkernes der Bandscheibe
nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit
beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion und
es kann zu einer Bandscheibenschädigung
in Form einer Vorwölbung kommen (Bandscheibenprotrusion). Wird der
Faserring rissig und teilweise für
die Gallertmasse durchlässig ist in dieser Phase bereits ein
Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps,
Diskusprolaps)
möglich.
Bei einer Schädigung der Bandscheibe
kann es je nach Ausmaß neben Schmerzen zu Reflexausfällen
und Paresen (= Lähmungen)
kommen.
Dieses Gesundheitsproblem ist auch durch eine
Bandscheibenoperation (z.B.
Laminektomie, Nukleotomie,
Diskotomie,
Diskektomie) letztlich nicht zu
lösen.
Der beschriebene typische Ablauf des
Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Bandscheiben
-Operation (z.B.
Diskektomie) die eigentliche
Schmerzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die
Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation
nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen
(= durch die Operation verursachten)
Gewebsschädigungen. Häufiger kommt es nach einer Bandscheibe
noperation
zum sog.
Postlaminektomie-Syndrom.
Es ist
daher zu begrüßen, daß die Indikation
(= Anzeige)
zu einer
Bandscheiben operation
in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. Als Grund für eine
Operation ist das Krankheitszeichen "Rückenschmerz" oder „Kreuzschmerz“
in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gelten allenfalls
unerträgliche, therapieresistente
(=
nichts hilft)
Rückenschmerzen.
Mittlerweile wird sogar generell ein gesundheitlicher Vorteil
durch Bandschei benoperationen bezweifelt:
Berlin, 25.10.2007. Wirbelsäulen-Operationen sind auch bei Fachleuten
umstritten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der weltweiten
Literatur, die Orthopäden aus Düsseldorf beim diesjährigen Kongress für
Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin vorstellten. "Kurzfristig können
Operationen bei Bandscheibenvorfällen an der Lendenwirbelsäule helfen, mittel- und
langfristig sind die Ergebnisse von operierten und nicht-operierten Patienten
gleich", sagte Prof. Dr. med. Peter Wehling vom Zentrum für Molekulare
Orthopädie am Donnerstag in Berlin nach Auswertung von circa 1.200
Publikationen. Zu diesem Schluss kommt zum Beispiel die weltweit größte
klinische Studie bei 1244 Bandscheibenpatienten. "Die verschiedenen Studien
machen deutlich, dass es beim Bandschei benvorfall keine Standardtherapie gibt.
Vielmehr ist ein individuell auf jeden Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept
auf Basis einer gründlichen Diagnostik gefragt", sagte Wehling.
http://idw-online.de/pages/de/news232256
Beim sog. Cauda-Synd rom (= Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Bei ne), ebenso bei motorischen Defiziten (= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion), die unter konservativer Therapie (= Behandlung ohne Operation) bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung herbeizuführen.
Medikamentöse
Schmerzbehandlung:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B.
Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B.
Parecoxib oder Etoricoxib,
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon
andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch
Muskel
relaxanzien
(= Mittel zur Entspannung von
Muskeln) (z.B.
Orphenadrin, Tolperison) verordnet werden.
Manchmal sind aber die
Schmerz
zustände nur mit zentral wirkenden
Analgetika (z.B. Tramadol,
Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch Mophin) (= im
Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einer
Bandscheibenschädigung eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber
auch bei diesen Sch
merzen hilfreich) (z.B.
Doxepin, Maprotilin) oder auch
Neuroleptika hilft in vielen
Fällen
Schmerzmittel
einzusparen.
Relativ selten kommt es zu einer Bandscheibenschädigung aufgrund einer Bandscheibenentzündung oder auch Spondylodiscitis, ausführlicheres darüber erfahren Sie hier: www.bandscheibenentzuendung.de, www.spondylodiscitis.de (einfach anklicken).
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
bei einer
schmerzhaften
Bandscheibenschädigung:
Bei anhaltenden
Rückenschmerzen sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B.
Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie (=
Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
bei einer schmerzhaften
Bandscheibenschädigung:
Die einfachste diesbezügliche
Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die Wir belsäule
angrenzenden Mus kulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca.
5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die
gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere temporäre
(= oberflächliche, zeitlich begrenzte)
Nervenblockaden bei einer schmerzhaften Schädigung der Bandscheibe:
Zur
Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von
Schmerzausstrahlungen eignen sich bei einem
Rückenschmerz Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden Ner venwurzeln (= im Schmerzbereich befindliche
Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule). Im
Lendenbereich auch kontinuierlich mit Katheter
(*siehe unten).
Schmerzausstrahlungen in Schu lter/Ar m, wie sie bei einer
Bandscheibenschädigung
im Bereich der unteren Halswir belsäule in typischer Weise vorkommen, sprechen zufriedenstellend auf die
wiederholte hohe Blockade des Plexus brachialis
(= Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen
Halsbereich) nach Winnie an.
Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die
kontinuierliche, retrograd hohe
(= Zugang am Oberarm, Wirkung aber auch weiter
oben, z.B. im Bereich der Halswirbelsäule)
Plexus brachialis-Blockade
mit Katheter (*siehe unten). Der interskalenäre
Zugang
(= zwischen zwei Muskelsträngen am
seitlichen, unteren Hals) ist mit einem
etwas höheren methodischen Risiko behaftet.
Im Bereich der Be ine
können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung
(= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder
scheinbar geschädigte Nervenwurzel zurückzuführen sind)
der vordere Oberschenkelnerv (N. femoralis) und / oder der Ischiasnerv
wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe
unten).
Eine
Bandscheibenschädigung
im mehr oberen Lendenwirbelsäulenbereich kann zu Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels führen. Mit der sog. 3-in-1-Blockade gelingt die zusätzliche Betäubung der
Ner ven
obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur
Behandlung der
Meralgia-paraesthetica
(=
brennender Schmerz an der
Oberschenkelaußenseite).
Eine
Periduralblockade (= rückenmarknahe
Betäubung) im Bereich der Halswir belsäule erfordert ein strenge Nutzen-/Risikoanalyse.
Die
lumbale Periduralblockade (=
rückenmarknahe Betäubung im Lendenbereich),
insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist bei einem bandscheibe
nbedingten Rüc ken- bzw.
Kreuzschmerz eine sehr effektive
Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt
werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater
Lokalanästhetika
-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das
Risiko bei der Anzeige "Rückenschmerzen" als vertretbar eingestuft werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten, rückenmarknahen Blockaden auch mit einer verdünnten
Morphin-Lösung durchgeführt
werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit
hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei sehr schweren und
sonst kaum behandelbaren Rückensch merzen kann zur Durchführung rückenmarknaher
Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden.
Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch
die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
*
Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.Nach neueren Erkenntnissen vermag eine solche, intensive, längerfristige Blockadebehandlung auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.
Physikalische Therapie bei
Bandscheibenschädigung:
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane
Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die
Elektroden werden paarig neben der Wir belsäule im Schmerzbereich aufgeklebt.
Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die
Wirkung optimiert werden.
Eine weitere physikalische
Behandlungsmöglichkeit ist bei einer
Bandscheiben schädigung
die oberflächliche Kältetherapie im
Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einer
Bandscheibenschädigung
empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls Rückensch merzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei einer
Bandscheibenschädigung
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei einer
Bandscheibenschädigung
die
heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen
ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
die Mus kulatur neben der
Wir belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine
kräftige/suffiziente Mus kulatur eine statische und dynamische Schwäche des
Achsenorgans kompensieren kann.
Auch eine Magnetfeldtherapie
oder
Hochtontherapiekann schmerzlindernd wirken.
Andere Therapiemaßnahmen bei
Bandscheibenschädigung:
Der Vollständigkeit halber darf die
Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig
sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von
übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw.
Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der Mus kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln
wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide (=
bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder
progressive Relaxation nach Jakobson sind auch bei einer
Bandscheibenschädigung
eine
sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären
Entspannung führen, ebenso Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Wenn
Schmerzen bei einer
Bandscheibenschädigung
längerfristig bestehen, ist
davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer
Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische
(= körperliche) Behandlung kaum
mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch
/psychotherapeutische Interventionen erfolgen, ebenso Anleitungen zur
Schmerzbewältigung.
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).
Hier gelangen Sie zu einem Forum, in dem Sie sich mit anderen Ban dscheiben-Patienten austauschen können: www.diebandscheibe.de.
Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen. Quelle: Web-Seite der Bundesregierung und Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen.
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).
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